• Potenziale erkennen
  • Ressourcen nutzen
  • Zukunftsorientiert positionieren
  • Herausforderungen meistern

CARRISMA®

CARRISMA® ist das Instrument zur Optimierung des kardiologischen Risikomanagements in der Primär- und Sekundärprävention.

CARRISMA® nutzt aktuellste Erkenntnisse zur spezifischeren Prognostizierung eines Herz- Kreislaufrisikos.

CARRISMA® berücksichtigt dabei erstmals ergänzend zu PROCAM, und ESC-SCORE  qualitative und quantitative Lebensstilfaktoren.

Wie kann das kardiovaskuläre Risikomanagement verbessert werden?

  • Eine Risikostratifizierung ist bei Patienten mit erhöhtem kardiovaskulärem Risiko wichtig, um entscheiden zu können, ob bereits eine medikamentöse Therapie indiziert ist.
  • Die derzeit verfügbaren Scores berücksichtigen bei der Kalkulation einer kardiovaskulären Morbidität und/oder Mortalität eine Kombination der klassischen Risikofaktoren wie Hypertonie, Diabetes mellitus, Hyperlipidämie, den Raucherstatus u.a.m.
  • Neben diesen klassischen Risikofaktoren werden aber wichtige Lebensstilfaktoren,wie körperliche Aktivität, Übergewicht und die Anzahl gerauchter Zigaretten nicht berücksichtigt, obwohl diese eine gesicherte eigenständige, prognostische Bedeutung haben und alleine für ca. 50 % aller kardiovaskulären Ereignisse verantwortlich gemacht werden können.

Hier setzt CARRISMA® an!

CARRISMA® ermöglicht über die spezifischere, die Lebensstilfaktoren berücksichtigende Prognoseberechnung hinaus zusätzlich eine individuelle Patientenberatung. Dabei werden das jeweilige Bewegungs- und Ernährungsverhalten des Patienten sowie ein möglicher Zigarettenkonsum nicht nur qualitativ, sondern quantitativ in die Gesamtbetrachtung einbezogen.
Konkrete individuelle Therapieziele sowie gemeinsam mit dem Patienten diskutierte und vereinbarte Maßnahmen verbessern die Patientencompliance und damit die Möglichkeit zur Risikoreduzierung.

CARRISMA® ist überall dort anwendbar, wo Primärprävention von kardiovaskulären Erkrankungen eine Rolle spielt: in allen allgemeinmedizinischen, internistischen und kardiologischen Praxen, sowie in klinischen Bereichen, wie z.B. in der Inneren Medizin, der Kardiologie und der Diabetologie.